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Austrian Beduin
Rund um Österreich...

Insel Cres und Krk 2010


Zu Ostern fuhren wir, Manu, Chris und Ingrid nach Cres und auf die Insel Krk. Wir sind ja erst mit unserem Busumbau fertig geworden. Und das war der erste Test. Kurz und knapp: ALLES BESTENS!



Am Abend sind wir leider zu spät zur Fähre gekommen. So Übernachteten wir noch am Festland. Und am Morgen fuhren wir dann auf die Insel.
Die Fährfahrt dauert ca. 20 min. Auf Cres fuhren wir dann eine nette Offroadstrecke.







Weiter ging unsere Tour Richtung Süden, nach Cres. Auch wieder über einige nette Offroad Pisten...













Leider endete unsere Tour auf Krk schon wieder.

Aber wir kommen wieder!

Bis bald!


Norditalien 2004

Kleine Rundreise zu Ostern im nördlichen Italien

Endlich war unser Landy fertig. Wir hatten einiges an unserem neu erstandenem Landy 110 um- und dran gebaut. So von oben bis unten und von innen bis außen. Überall ein wenig. So starteten wir zu Ostern einen Kurzausflug nach Norditalien, um alles ein wenig zu testen.

Die Anreise durch die Salzburger Bergwelt nach Innsbruck über den Brenner ins Monte Lessini Gebiet. Das Monte Lessini Gebiet liegt östlich vom Gardasee. Das Wetter war auf unserer Seite, zumindest in den ersten Tagen. Wir sind in den Bergen auf kleinen Straßen und Wegen unterwegs gewesen. So wirkliche Highlights gab es nicht. Nur viel Landschaft, nicht sehr schöne Orte. Also haben wir, meine Frau Ingrid und ich, beschlossen nach Asiago zu fahren. Auf einen kleinen, netten Campingplatz haben wir uns niedergelassen. Nachdem wir einige male in unseren Campingausbau herum geräumt haben, fielen wir ins Bett. Die erste Nacht im Auto. Platz genug dachten wir, aber die Polsterung ist etwas hart ausgefallen.

Wir hatten die Nacht gut überstanden. Von Asiago aus sind wir wieder in die Berge gefahren. In dem Langlaufcentrum Enego 2000 gibt es viele Wege die man fahren kann und darf. Aber leider war noch zuviel Schnee um wirklich weit zukommen. Die General MT Gummis haben sich auf dem Schneematsch und auf dem Firn sehr bewährt. Besser als erwartet. Nach einigen Versuchen haben wir dann aufgegeben und sind nach Arsie gefahren. In Arsie gibt es einen schönen Dorfplatz mit toller Aussicht in die Altstadt. Natürlich mußten wir hier eine ausgiebige Pause mit Cappucino Untermalung machen. Frisch gedopt ging es los Richtung Forte Leone. Wieder durch tiefe Schneereste hindurch sind wir beim Fort angelangt. Aber siehe da, man darf das Areal nicht mehr betreten. Weil das Gebäude Einsturz gefährdet ist, wurde es gesperrt. Aber der Lagerplatz oder besser gesagt die Liegewiese ist wunderschön hergerichtet und sehr sauber. Wir fuhren aber wieder in die Ebene, nach Rokka, auf den Campingplatz. Nach einen guten Abendessen und Benzingesprächen mit den Nachbarn gingen wir zu Bett. Heute waren die Matratzen nicht mehr so hart. Oder bildeten wir uns das nur ein?

Am nächsten morgen. Das Wetter war gut. Wir fuhren wieder in die Berge. Passo di Brocon war unser Ziel. Wir waren schon öfter da und es zieht uns immer wieder da hin. Warum? Na, weil die Wege so schön eng und steil sind. Die Landschaft traumhaft schön ist und sonst fast niemand unterwegs ist. Wir fuhren auf einer super Schotterstraße den Berg hoch, bis zu den Wolken und dann in die Wolken bis zum Schnee. Der Waldweg wurde immer weiser und wir mußten dann ca.3km vor dem Paß umdrehen. Es ging nichts mehr. Da wir alleine waren und keine Schaufel und keine Seilwinde an Board hatten, war es uns zu gefährlich weiter zu fahren. Schließlich sind wir ins Tal und auf der „normalen“ Straße auf den Paß gefahren. Der Regen und Schneefall begleitete uns weiter. Am Paß hatten wir sogar Schneefahrbahn. MT`s lassen grüßen!!! Es war saukalt und so beschlossen wir, daß wir bis zum Tagliamento fahren.
Tagliamento? Das Flußbett des Tagliamento war für uns etwas neues. Wir wußten, daß Freunde da Urlaub machten. Aber wo? Nach einigen Telefonaten, Handy sei Dank, trafen wir uns in Spilimbergo, wo wir abgeholt wurden.
Die „Anreise“ zum Lagerplatz war schon abenteuerlich. Aber super. Mitten im Flußbett, auf einer großen Insel schlugen wir unser Lager auf. Am Abend hatten wir ein großes Lagerfeuer und viel Spaß.
Endlich konnten wir unseren Landy auch im schweren Gelände testen. Das Fahrwerk hatten wir ja auch getauscht. Einfach super. Alles da Sand, Schlamm, Geröll (no na im Flußbett) auch Felsige Abschnitte. Und natürlich Wasser, Wasser uns wieder Wasser. Unser Lagerplatz war genau bei einer Gabelung des Flusses. Also, da wo das Wasser am tiefsten ist. Super Platz zum fotografieren. Was? Na diejenigen, die glauben Ihre Fahrzeuge sind Wasserdicht und schwimmfähig. Weit gefehlt. So mancher ist hier abgesoffen. Aber wenn man in trockenen steht und zuschaut ist das ja lustig. Nicht aber für die, die es betrifft. Aber ehrlich gesagt ist man(n) oder Frau ist ja selber schuld.
Denn ganzen Ostersonntag haben wir mit fahren und schauen verbracht. Das macht hungrig. Und so das übliche Szenario – Lagerfeuer und Grillen. Leider mußten wir am Ostermontag die Heimreise antreten. Die Megastaus erwarteten uns in Österreich. So beschlossen wir über Mariazell zu fahren und siehe da - null Verkehr.
Unser Landy hat den Test bestanden, der Umbau paßt auch und wir haben uns auch an die harten Matratzen gewöhnt.


Ingrid und Roland




Wochenende im Mai

Ein verlängertes Wochenende stand vor der Tür!

So beschlossen wir und und unsere Nachbarn, Sandra und Karl, ein Wochenende in Slowenien zu verbringen. Das war die gelegenheit unser neues Zelt zu testen. Wir hatten uns ein neues Vaude Space II gekauft.

In Kobarid am Campingplatz schlugen wir die Zelte auf. Leider war sehr viel los. Aber ein kleines Platzerl war schon übrig für uns.
Wir machten einige Ausflüge zu Fuß und per Auto:

Slowenien - wir kommen wieder!



Tagliamento 28.4.- 1.5.2006

10 kleine Offroader!

10 kleine Offroader hatten sich ausgemacht, in den Tagliamento zu fahren.
Leider war das Wetter sehr schlecht und es meldeten sich die ersten 3 wieder ab.

Da waren´s nur noch 7.

7 kleine Offroader traffen sich am 28.4. bei der Raststation 3 Ländereck und fuhren Richtung Tagi. Wir hatten sehr viel Spass und auch noch einigen Regen. Am Samstag regnete es denn ganzen Tag. Zum herumspielen im Tagi waren wir zu faul. Also fuhren wir nicht sehr viel im Tagi herum.
Am Sonntag früh regnete es nicht mehr - es schüttete als wäre es das letzte Wasser am Himmel. So beschloß einer unserer kleinen Offroader heimzufahren.

Da waren´s nur mehr 6.

6 kleine Offroader saßen beim Frühstück unter der Plane und planten den Tag. 2 der kleinen Offroader fuhren weiter ans Meer nach Lignanano. Wo die Sonne scheinen sollte.

Da waren´s nur mehr 4.

2 der 4 beschlossen nach Hause zu fahren.

Da waren´s nur mehr 2.

Die 2 kleinen Offroader packten Ihre Sachen und fuhren vom Lagerplatz, der mittlerweile unter Wasser gestanden ist und fuhren unter die Tagliamentobrücke. Wir bauten unsere Zelte wieder auf und liesen diese trocknen.
Am Sonntag besuchten uns noch Freunde mit zwei Autos und blieben bis Montag. Am Montag, später Vormittag, fuhren wir leider nach Hause.

So das war die Geschichte der 10 kleinen Offroader. Das nächstemal mit schönerem Wetter, denn eine Steigerung gibt´s fast nicht mehr!

Roland


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